LApK Angehoerige

 

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RATGEBER ZUM BESTELLEN

Eine Hauptaufgabe des Landesverbandes Bayern der Angehörigen psychisch Kranker e.V. ist die emotionale Unterstützung der Angehörigen und konkrete Hilfestellung bei der Bewältigung der auferlegten Rolle als Angehörige. Mit Hilfe der finanziellen Unterstützung durch die Techniker Krankenkasse konnten dazu fünf Ratgeberbroschüren herausgegeben werden. Diese sind aus Angehörigensicht verfasst und gehen auf die speziellen Bedürfnisse der Angehörigen ein.


Alle Broschüren können kostenfrei über die Geschäftsstelle des Landesverbandes
(Telefon (089) 51 08 63 25, email lvbayern_apk@t-online.de) bestellt werden.

 

„Und wer fragt nach mir?”

Dieser Ratgeber beschäftigt sich insbesondere mit der Rolle der Angehörigen. Jeder Angehörige ist danach bestrebt, ein "guter" Angehöriger zu sein, der mit seinem Verhalten den kranken Menschen nicht verletzten und dem Genesungsprozess nicht im Wege stehen will. Wie dies gelingen kann, versucht die Broschüre zu beantworten. Hierzu ist eine innere Auseinandersetzung mit den Themen Verantwortung und Selbstbestimmung notwendig. Angehörige sollen ermutigt werden, die Erkrankung als solche zu akzeptieren, für die eigenen Bedürfnisse einzutreten, Selbstbewusstsein (wieder) zu entwickeln, sich von Schuldgefühlen frei zu machen und positiv in die Zukunft zu blicken.

„Besser miteinander zurechtkommen”

Dieser Ratgeber gibt einfühlsame und konkrete Antworten auf die Fragen von Angehörigen zum Umgang mit dem erkrankten Familienmitglied. Die Ratschläge und Tipps basieren zum einen auf theoretischen Grundlagen, zum anderen auf dem reichen und langjährigen Erfahrungswissen, das in der Selbsthilfearbeit der Angehörigen zusammengetragen wurde. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Thema "Grenzen setzen". Das ist ein weites Feld, bei dem die Ratlosigkeit der Angehörigen vor allem zu Beginn der psychischen Erkrankung groß ist. Hier ein Nachdenken anzuregen und Anstöße zu vermitteln ist ein besonderes Verdienst der Broschüre. Die angesprochenen Inhalte werden jeweils an einem konkreten Beispiel verdeutlicht. Im zweiten Teil, der sich mit Kommunikation befasst, werden ganz praktische Hinweise gegeben, wie Gespräche dem jeweiligen Krankheitsverlauf entsprechend geführt werden können, so dass sie für alle Beteiligten zielführend und zufriedenstellend sind.

„Zwischen Sorge und Hoffnung”

Angehörige begegnen dem psychiatrischen Krankenhaus

Dieser Ratgeber soll Mut machen für den Kontakt mit der psychiatrischen Klinik. Beschrieben wird die Gefühlslage der Angehörigen zischen Sorge, Schuldgefühl und Hoffnung nach einem oft kräftezehrenden Anlauf bis zur klinischen Aufnahme. Die Broschüre scheut nicht, falsche Erwartungen an einen stationären Aufenthalt meist aufgrund von Unkenntnis, daraus resultierender Ungeduld und Enttäuschung sowie deren negative Auswirkungen auf den Genesungsprozess zu benennen. Um den Klinikaufenthalt nicht zur schlechten Erfahrung werden zu lassen, finden Angehörige Tipps für die Phasen der Aufnahme, des Aufenthalts und der Entlassung.

„Nur eine Krise”

Dieser Ratgeber ist Angehörigen von psychisch kranken Menschen gewidmet, die Krisen miterlebt haben oder fürchten, sie eines Tages erleben zu müssen. Er enthält sachliche Informationen über das Erkennen und das Bewältigen von Krisen. Nicht zu kurz kommen aber auch die emotionalen Aspekte, die mit der Begleitung von Menschen in psychischen Krisen verbunden sind. Der Ratgeber will bei der Verarbeitung von negativen Gefühlen wie Schuld und Scham hilfreich sein und auch Mut machen, an die Kraft der Krise als möglicher Wendepunkt in einem Krankheitsverlauf zu glauben.

„Unser gutes Recht”

Der Rechtsratgeber für Angehörige psychisch kranker Menschen gibt Antworten auf häufige Fragen von Angehörigen über ihre Rechte und Pflichte in sozialrechtlichen Angelegenheiten. „Steht mir Kindergeld für mein erwachsenes psychisch krankes Kind zu?“ , „Wieviel müssen wir als Eltern bezahlen, wenn mein psychisch krankes Kind in eine betreute Wohngemeinschaft zieht?“, „Kann ich Pflegegeld erhalten, wenn mein chronisch psychisch kranker Angehörige von mir zu Hause betreut wird?“, „Was hat es mit einer gesetzlichen Betreuung auf sich?“ – Dies ist nur eine kleine Auswahl der vielen Themen, die in diesem Ratgeber behandelt werden.

„Das geht uns ALLE an”

Dieser Ratgeber ist nicht einem zentralen Thema gewidmet, sondern enthält Gedanken zu mehreren Themen, mit denen sich viele Angehörige beschäftigen. Es geht um Schuldgefühle, Hilflosigkeit, Verantwortungsgefühl, Erwartungen, Lebensqualität und Liebe. Eine gedankliche Vertiefung mit diesen Fragen ist Grundlage jeder Selbsthilfe. Selbsthilfe beginnt mit Fragen wie „Wie ist das bei mir?“, „Bin ich damit zufrieden?“ ,“Was kann ich verändern?“ und „Wie kann ich etwas verändern?“ Mehr dazu ist nachzulesen im Kapitel mit der schlichten Überschrift „Selbsthilfe“. Der Ratgeber will und kann keine allgemeingültigen Antworten geben. Er kann aber inspirieren zu selbst gefundenen Antworten.

PDF zum download Ratgeber
Und wer fragt nach mir? Und wer fragt
nach mir?


Besser miteinander zurechtkommen
Besser miteinander zurechtkommen


Zwischen Sorge und HoffnungZwischen Sorge und Hoffnung

 

 

Nur eine Krise„Nur eine Krise”

 

 

 

Nur eine Krise„Unser gutes Recht”

 

 

 

Das geht uns alle an„Das geht uns
ALLE
an”

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